Zutaten, die Sie vielleicht noch nicht kennen – aber nie wieder vergessen werden

Dashi.
Die Basis von fast allem. Eine Brühe aus Algen und Pilzen, die nicht schmeckt wie Algen oder Pilze, sondern nach echtem Umami.


Miso.
Eine Paste, die in Holzfässern reift, bis sie die Farbe von Karamell hat – und den Geschmack von tausend Dingen gleichzeitig.


Yuzu.
Eine Zitrusfrucht, die nicht zitronig ist. Blumig, herb, irgendwo zwischen Grapefruit und Mandarine. Einmal gerochen, nie vergessen.


Shoyu und Tamari.
Beide aus Sojabohnen. Aber der eine enthält Weizen und schmeckt rund. Der andere ist pur Sojabohne – dunkler, tiefer, intensiver.


Wakame, Nori, Kombu.
Drei Algen, drei Rollen. Die eine kocht man aus, die andere röstet man, die dritte isst man im Salat.


Ponzu.
Sojasauce trifft Zitrusfrüchte. Das klingt einfach. Schmeckt aber nach mehr.


Im Aomi verwenden wir diese Zutaten nicht, weil sie exotisch sind – sondern weil sie funktionieren. Weil sie Geschichten erzählen. Und weil sie Gerichte vervollständigen, ohne sich in den Vordergrund zu drängen.
Neugierig, wie sie schmecken? Reservieren Sie einen Tisch.

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