Einer für alle, alle für einen

Die Genuss-Botschafter im Aomi

Alexander Senoner und Claudia Raich sind die Gesichter des Aomi – und Ihre Gastgeber auf einer kulinarischen Reise zwischen Japan und dem Mittelmeer.
Alexander ist seit der ersten Stunde dabei, als das Aomi 2015 seine Türen öffnete. 2017 reiste er gemeinsam mit Otto Mattivi nach Japan, um die Wurzeln der japanischen Küche und des Wagyu-Fleisches zu erkunden. Diese Erfahrung prägt seinen Service als Aomi Restaurantleiter bis heute: authentisch, leidenschaftlich, mit tiefem Respekt für beide Traditionen.
Claudia Raich, Geschäftsführerin des Hidalgo Grill Restaurants, verstärkt das Aomi-Team mit ihrer langjährigen Expertise in gehobener Gastronomie. Seit 2015 begleitet sie die Entwicklung des Aomi von Anfang an und kennt jede Geschichte hinter jedem Gericht.
In der Küche führt Chefkoch Michele Sau ein fünfköpfiges Team. Seine kulinarische Reise begann mit 16 Jahren in seiner Heimat Sasso Marconi bei Bologna – in der Tradition der emilianischen Küche. Mit 26 Jahren kam er ins Hidalgo und durchlief alle Stationen. 2023 übernahm er die Leitung als Chefkoch.
An seiner Seite arbeitet Souschef Eugenio Ler, der aus Pontecagnano-Faiano in Kampanien stammt und seit 2019 im Team ist. Eugenio verantwortet die Antipasti-Station – wo mediterrane Tradition zum ersten Mal auf japanische Einflüsse trifft.


Gemeinsam freuen sie sich darauf, Sie im Aomi willkommen zu heißen.
 

Alexander Senoner, Aomi Restaurantleiter

“Es ist faszinierend, wie wir es geschafft haben, ein Stück Japan nach Südtirol zu bringen. Als Gastgeber wohnt mir die Leidenschaft inne, ein Ambiente zu kreieren und einen Service zu bieten, in dem sich die Gäste wohlfühlen und kulinarisch verwöhnt werden,indem sie in eine besondere Welt eintauchen, die wir ihnen näher bringen…”

Claudia Raich, Hidalgo Geschäftsführerin

“Ich mag den Austausch mit den Menschen. Es ist meine größte Freude, wenn Gäste die hervorragende Qualität unserer Produkte erwähnen. Zu hören, welche Erfahrungen die Gäste bereits gemacht haben, fasziniert mich, denn so können wir uns selbst wieder verbessern und weiterentwickeln.”

Michele Sau, Chefkoch

“Die japanische und die italienische Küche teilen ähnliche kulinarische Traditionen: die Leidenschaft und Liebe, die man in jedes Gericht legt. Japan und Italien sind sich näher, als man denkt – und im Aomi wird das Realität.”

Eugenio Ler, Souschef

“Mich erfüllt es mit Freude und Stolz, die Erzählung der Aomi-Erfahrung zu eröffnen. Die Antipasti sind meine Sprache: kleine präzise Gesten, studierte Stille, subtile Harmonien. In der japanischen Küche habe ich gefunden, was mir am meisten entspricht - den absoluten Respekt vor der Zutat: sie aufmerksam beobachten, nur das Nötigste berühren, sie für sich selbst sprechen lassen.”

Moussa Sangare, Entremetier

“Ich stamme aus Guinea in Afrika und hier im Aomi mit der japanischen Küche in Kontakt zu kommen, ist für mich neue Inspiration. Die Küche Guineas verfeinert Gerichte wie Reis auch mit Saucen, wie die japanische Küche. Neben der italienischen Küche wieder eine neue Küchentradition kennen zu lernen fasziniert mich. Besonders mag ich die Udon Suppe oder die Donburi Reisschale.”

Andi Hoxha, Rôtisseur

“Ich stamme hier aus Burgstall und die Erfahrung mit Wagyu, dem kostbarsten Fleisch der Welt zu arbeiten, hat mich als Koch sehr geprägt. Es zeigt mir, wie wichtig die Rohstoffe als Lebensmittel für uns Menschen sind und was wir in einer achtsamen Küche wie im Aomi daraus zaubern können.”

Ibrahima Silue, Koch

“Ich liebe die internationale Küche. Ich stamme aus der Elfenbeinküste und mag es sehr mit neuen Gerichten zu experimentieren. Die Küche vom Aomi ist ein perfekter Mix aus Aromen und Kulturen, wo jeder Teller eine eigene Geschichte erzählt.”

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